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Das Management
von WÖHRL

Herr Weckerlein

Thomas Weckerlein


  • Geburtsjahr: 1968 
  • Geburtsort: Nürnberg
  • Familienstand: Verheiratet
  • Ausbildung: Sozialversicherungsangestellter/
    Krankenkassenfachwirt 
  • Verantwortlichkeit: Einkauf, Marketing, Personal, Finanzen, IT und Controlling

Im Interview

Was waren besondere Stationen bzw. Ereignisse in Ihrem Leben?
Die Schule war für mich keine besondere Station, sie war eher mittelmäßig. Was mich beeinflusst hat, waren meine 14 Jahre bei einer der größten gesetzlichen Krankenkassen. Es war vielleicht etwas zu bürokratisch, aber Disziplin und Ordnung lernte ich dort auf alle Fälle. Mit dem Wechsel in ein Textilhandelsunternehmen (WÖHRL) war es am Anfang ein wenig schwierig, da ich das Gefühl hatte, ich arbeite beim Deutschen Wetterdienst: Denn das richtige Wetter für den stationären Einzelhandel gibt es nicht. Die anschließenden vier Jahre in einer Marketing- und Kommunikationsagentur waren lustig. Da war ich nämlich der drittälteste Mitarbeiter mit Mitte Vierzig. Über dieses Kapitel schreibe ich als Überschrift „Jugend forscht“. Nach der Rückkehr zu WÖHRL im Herbst 2017 fand ich ein Traditionsunternehmen mit Start-Up-Mentalität vor und das erfolgreich mitzugestalten ist ein spannendes Projekt für die kommenden Jahre.

Wie sind Sie aufgewachsen und was wollten Sie als Kind werden?
Das klingt vielleicht langweilig, aber meine Kindheit war eine sehr gute Basis für mein bisheriges Leben. Ich wuchs in einem behüteten und konservativen Elternhaus in der beschaulichen Stadt Schwabach auf. Als Zweitgeborener hatte ich wesentlich mehr Freiheiten als mein älterer Bruder. Der Fußballplatz war meine zweite Heimat und deshalb wollte ich unbedingt Fußballprofi werden.

Was hat Sie persönlich geprägt?
Eindeutig meine Eltern. Ich fand das als Teenager zwar doof, was mir alles verboten wurde, langfristig war diese Erziehung aber die Basis für meinen privaten und beruflichen Lebensweg.

Haben Sie ein Lebensmotto/Lebenszitat?
Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen - Schenkt dir das Leben eine Zitrone, dann presse Saft daraus.

Was ist für Sie der perfekte Ausgleich zum Job?
Meine wöchentliche Badmintonrunde und lange Youtube Nächte mit meiner Frau.

Worauf sind Sie besonders stolz?
Dass ich laut Fitnessstudio ein Fitnessalter von 35 Jahre habe.

Wer ist Ihr Vorbild und warum?
Meine Mutter, ein echtes Stehaufmännchen, die einige schwere Schicksalsschläge perfekt gemeistert hat und die mit ihren zweiundachtzig Jahren seit 1951 immer noch für 2 Tage beim gleichen Arbeitgeber ist. Sie übt Ihren Beruf mit großer Leidenschaft und großem Engagement aus.

Was war der klügste Rat, den Sie jemals bekamen?
Jeder Ratschlag ist auch ein Schlag, deshalb kann ich mir die nicht merken.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
Die Vielfalt der Aufgaben, dass es niemals langweilig wird und keine Routine aufkommt und letztendlich die tägliche Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.

Wenn Sie ein Superheld wären, was wäre Ihre Superkraft?
Für mich gibt es keine Superhelden. Jeder hat seine Fähigkeiten und Kompetenzen, die muss man nur für sich entdecken.

Was war ihr bisher größter Erfolg?
Eindeutig mein Sohn, auf den ich wahnsinnig stolz bin. Er ist auch mein bester Freund.

 

ROBERT RÖSCH


  • Geburtsjahr: 1958
  • Geburtsort: Regensburg
  • Familienstand: Verheiratet
  • Ausbildung: Einzelhandelskaufmann, Fortbildung zum Handelsfachwirt
  • Verantwortlichkeit: Vertrieb, Organisation und Recht

Im Interview

Was waren besondere Stationen bzw. Ereignisse in Ihrem Leben?
Für mich persönlich waren es meine Hochzeit und die Geburt meiner beiden Söhne.
Auf meine Karriere bezogen wollte ich anfangs, wie alle anderen Familienmitglieder, eine Beamtenlaufbahn einschlagen. Einen Tag vor Ausbildungsbeginn entschied ich mich dafür, diese Ausbildung nicht anzutreten. Das war zu der damaligen Zeit nicht üblich und ich war einer der ersten jugendlichen, arbeitslosen Schulabgänger. In der darauffolgenden Zeit erledigte ich diverse Hilfsarbeiterjobs und machte mich auf die Suche nach einer neuen Ausbildungsstelle. Im August 1975 stellte mich WÖHRL als Azubi ein. Ich hatte mein Glück gefunden – schließlich bin ich nun schon seit fast 44 Jahren bei WÖHRL. Eine besonders wichtige Station in meinem Leben war der 01. April 2002 – hier wurde ich zum Vorstand berufen.

Wie sind Sie aufgewachsen und was wollten Sie als Kind werden?
Ich bin als einziges Kind in einem recht strengen Elternhaus aufgewachsen. Dort wurde ich für das Leben salonfähig gemacht. Ich habe damals viel hinterfragt, doch heute bin ich dankbar für die Hartnäckigkeit meiner Eltern.

Was hat Sie persönlich geprägt?
Die Erziehung meiner Mutter. Sie war ein konserativer, eher strenger Mensch. Gleichzeitig vermittelte sie mir aber, immer offen für Neues und für Veränderung zu sein. Und Sie lehrte mich auch, über mich selbst lachen zu können und eine gesunde Portion Selbstironie an den Tag zu legen.

Haben Sie ein Lebensmotto/Lebenszitat?
Um es mit den Worten von Charlie Chaplin zu sagen: „Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag“. Aber auch die Toten Hosen haben ein passendes Motto für mich: „Steh auf wenn Du am Boden liegst“.

Was ist für Sie der perfekte Ausgleich zum Job?
Passiver Sport als Zuschauer bei den Spielen der Nürnberg Ice Tigers – da kann ich alles rauslassen. Und natürlich die gemeinsame Zeit mit meiner Frau.

Worauf sind Sie besonders stolz?
Auf meine beiden Söhne bin ich sehr stolz.

Wer ist Ihr Vorbild und warum?
Ein direktes Vorbild habe ich nicht. In meinen verschiedenen Lebensphasen habe ich immer wieder Menschen kennengelernt, die mich sehr beeindruckt haben und vor deren Lebensleistung ich den allergrößten Respekt habe.

Was war der klügste Rat, den Sie jemals bekamen?
Meine Mutter sagte in einer für mich sehr schwierigen Zeit einst folgenden Satz:
"Merk Dir eines für´s Leben: Es geht immer weiter und auch die schwärzeste Stunde hat nur 60 Minuten."
Daran halte ich mich auch heute noch fest.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
So einiges! Die aktiven Gestaltungsmöglichkeiten, ständig neue, spannende Situationen und Erfordernisse, dass nie Langeweile aufkommt und die Menschen, die unmittelbar mit all diesem zusammenhängen.

Wenn Sie ein Superheld wären, was wäre Ihre Superkraft?
Da es sich bei uns um ein Modeunternehmen handelt und ich aus dem Einzelhandel stamme, wäre meine Superkraft, das Wetter zu beeinflussen. 

Was war Ihr bisher größter Erfolg?
Meine Zeit bei WÖHRL und meine 33-jährige Ehe – mit all ihren Höhen und Tiefen.

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